Neue Baureihe Korund-Schleifmaschinen

Unter allen eingesetzten Schleifmitteln gehört Korund zu den gebräuchlichsten. Die aus Aluminiumoxid hergestellten Schleifkörper zeichnen sich durch Härte und Zähigkeit aus. Die Eigenschaften von Korund lassen sich zudem über den Metalloxid-Anteil im Mineral zusätzlich differenzieren, was sich auch in einer unterschiedlichen Farbgebung der Schleifmittel widerspiegelt. Anlässlich der EMO Hannover 2017 stellt die Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH nun ihr erweitertes und komplettiertes Angebot an Schleifmaschinen vor, darunter auch die neue Korund-Linie der Marke ZEMA. Damit bietet der Weltmarktführer für CBN-Hochgeschwindigkeits-Schleifmaschinen erstmals auch effiziente Lösungen für das konventionelle Schleifen an.

Laut Junker zeichnen sich die CNC-Schleifmaschinen der Marke ZEMA durch ihre Vielseitigkeit, Robustheit und Langlebigkeit aus. Zu der breiten Palette der Anwendungsmöglichkeiten gehören unter anderem das präzise und zuverlässige Bearbeiten von Flanschen und Zapfen an Kurbelwellen sowie von Getriebe-, Turbolader- und Gelenkwellen. Insgesamt besteht Junkers Korund-Linie aus drei Baureihen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So ist die Modellreihe Numerika speziell für die Serienproduktion von längeren Werkstücken bis 3,50 Meter ausgelegt. Die Rundschleifmaschine Kargo dagegen eignet sich besonders für schwere Werkstücke wie etwa Wellen für Generatoren oder Elektromotoren mit Gewichten bis sechs Tonnen. Die Baureihe Flexa schließlich kann gleich drei verschiedene Schleifaufgaben lösen: Neben der Innen- und Außenbearbeitung eignet sie sich auch zum Gewindeschleifen. Zudem sei die robuste Flexa-Baureihe durch ihre modulare Bauweise prädestiniert für die Mittelserienproduktion, sagt der Hersteller.